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Herzlich willkommen an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg!

 

FWW Sommerschule 2020

Studierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, die an der Russisch-Deutschen Sommerschule 2020 teilnehmen möchten, sind aufgerufen, sich bis zum 29. Februar am Lehrstuhl Finanzierung und Banken zu bewerben. Die Teilnahmevoraussetzungen und Informationen zum Bewerbungsprozedere findet man hier ...

Prof. Joachim Weimann mit "Ordnungspolitischem Preis" ausgezeichnet

Für seinen am 22. März 2019 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienenen Artikel "Unterschätzter Emissionshandel" ist Umweltökonom und FWW-Professor Joachim Weimann mit dem "Ordnungspolitischen Preis" des Wirtschaftsverbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER ausgezeichnet worden. Von der besonderen Wertigkeit dieser Auszeichnung, zu der wir ihm an dieser Stelle herzlich gratulieren, zeugt nicht zuletzt die Besetzung der Jury, in der u. a. der Präsident des ifo Instituts München sowie der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts vertreten waren. Die Laudatio hielt Prof. Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft.
Hintergrundinformationen, ein PDF des genannten Artikels, Fotos der Preisübergabe u. a. m. sind über die Website des Verbandes zugänglich: ... mehr   

"Nur mal kurz:_" - Der neue YouTube-Kanal von Prof. Weimann

Professor Joachim Weimann, Inhaber unseres VWL-Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik, ist unter die YouTuber gegangen. Auf der tagtäglich milliardenfach besuchten YouTube-Plattform hat er jetzt einen Kanal hochgefahren, der kurze, knackige Videos mit Unterhaltungs- und einem hohen Lehrwert verspricht. Sein Anliegen, kurz und bündig: "Klimapolitik ist in aller Munde. Aber ist es eine gute Politik? Woher kommen die aktuellen Missverständnisse? Welche Modelle & Methoden gibt es und wie kann man sie umsetzen? Auf diese Fragen möchte ich in meinen Videos eingehen ... - nur mal kurz:-"

Go East! WS 2020/21 in St. Petersburg, Russland

Die Fakultät für Humanwissenschaften (FHW) hat derzeit zwei „Go East“ Stipendien (DAAD) zum Studium an der Staatlichen Universität St. Petersburg, Russland, ausgeschrieben. Die „GO East“ Förderung ist für den Zeitraum 01.09.2020 bis 31.01.2021 bestimmt und auch für Studierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft (FWW) geöffnet.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zu den Bewerbungsregularien finden Sie hier…

"Nature"-Veröffentlichung von Prof. Marko Sarstedt erschienen

Ein mit den Kollegen Edward E. Rigdon (Georgia State University, Atlanta/USA) und Jan-Michael Becker (Universität zu Köln) verfasstes Forschungspapier von FWW-Professor Marko Sarstedt ist Anfang Januar in der legendären "Nature"-Reihe, und zwar als Veröffentlichung in "Nature Human Behaviour" erschienen. Eine ganz besondere Auszeichnung für Marko Sarstedt, zu der auch die Fakultät ihm als solche recht herzlich gratuliert!  

Die unter dem Titel "Quantify uncertainty in behavioral research" publizierte Arbeit setzt, Prof. Sarstedt zufolge, an einer methodologisch unbefriedigenden Studienlage im Bereich der Sozialwissenschaften an: "Viele Bereiche der sozialwissenschaftlichen Forschung stecken in einer Replikationskrise. So konnten in den letzten Jahren fundamentale Effekte in der Psychologie, Management- und Marketingforschung bei wiederholten Untersuchungen unter nahezu identischen Bedingungen nicht bestätigt werden. Seitdem bemühen sich diverse Forschergruppen um die Open Science Foundation darum, Standards für empirische Studien zu definieren, um deren Replizierbarkeit zu erhöhen. Hieraus resultierten diverse Checklisten, die Forscherinnen und Forschern helfen sollen, wichtige Aspekte ihrer Untersuchungen zu dokumentieren und transparent zu machen. Ein anderer Ansatz besteht darin, striktere Grenzwerte einzuführen, ab wann ein Effekt als statistisch signifikant anerkannt werden kann." ...

... Im o. g. Beitrag argumentieren Rigdon/Sarstedt/Becker nun aber, dass diese Ansätze "nicht weit genug gehen. Um die Replizierbarkeit von Forschungsarbeiten zu erhöhen, müssen Forscher*innen die Unsicherheit ihrer Ergebnisse aktiv quantifizieren. Nur so können Fehlerquellen langfristig identifiziert und ausgeschaltet werden. Um dies zu realisieren, können Forschende in den Sozialwissenschaften von den Naturwissenschaftler*innen lernen. So kommt beispielsweise keine Studie in der Physik ohne eine Angabe der Messgenauigkeit aus. Zwar sind entsprechende Kalibrierungsangaben bei der Messung sozialer Phänomene nur schwer denkbar, aber nicht unmöglich. So zeigen die Autoren in ihrem Beitrag, wie typische Unsicherheitsquellen quantifiziert und ein Studienergebnis entsprechend korrigiert werden kann."

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Letzte Änderung: 03.02.2020 - Ansprechpartner: Webmaster